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Dyskalkulie

 

Hauptmerkmal der Rechenstörung ist meistens, dass Kinder nicht zum Rechnen kommen. Sie versuchen, alle Aufgaben zählend lösen.

Sie haben keine Vorstellung von Zahlengrößen, erkennen z. B. keinen Unterschied zwischen 10 und 100,

sie können nicht schätzen und überschlagen,

sie können Sachaufgaben nicht mathematisieren, d. h. in Zahlen übersetzen,

Lösungswege vergessen sie immer wieder,

trotz ständigen Übens gibt es keine Verbesserung,

in Folge entwickeln viele Kinder körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen und Übelkeit,

sie zeigen Schulangst, insbesondere bei Klassenarbeiten,

und entwickeln ein niedriges Selbstwertgefühl.

 

Therapie: In sorgfältiger Diagnostik wird der mathematische Entwicklungsstand des Kindes bestimmt. Darauf fußend werden systematisch die nächsten Schritte der mathematischen Entwicklung erarbeitet. Dabei gestalte ich die Lernsituation so, dass Ihr Kind jede Herausforderung bewältigt. So erlebt sich das Kind als selbstwirksam und bekommt Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit.

In der Therapie nicht der der Schulstoff, sondern Ihr Kind mit seinen Voraussetzungen im Vordergrund. Das Konzept lehnt sich u. a. an Überlegungen von Gaidoschik und Kaufmann an.

 

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